Angriff auf Mecklenburger Schulen verursacht Ausfälle, Ransomware-Gruppe attackiert Welthungerhilfe, Asana hat ein Datenleck zwischen Kunden, und LG Berlin entscheidet: Für eine echte Einwilligung zur Datenverarbeitung ist eine echte Möglichkeit zur Ablehnung nötig.
Ransomware-Gruppierung "Stormous" deklariert Angriff auf Volkswagen-Gruppe, das VG Hannover entscheidet: Cookie-Banner müssen auf erster Ebene die Ablehnung aller Cookies erlauben, auch die Nutzung des Google Tag Managers erfordert eine Einwilligung. Die BfDI erließ ein 45 Mio. EUR-Bußgeld gegen Vodafone Deutschland.
OLG Köln bekräftigt: Meta darf KI mit EU-Daten füttern, bis zu 180 Tsd. Kundendaten von BVG-Dienstleister gestohlen, Luka Inc. muss 5 Mio. EUR Bußgeld zahlen.
Wir haben ein 530 Mio. EUR-Bußgeld gegen TikTok sowie Bußgelder von insgesamt 3,8 Mio. EUR gegen einen italienischen Energieversorger und von ihm engagierte Marketing-Unternehmen zusammengefasst. Außerdem beleuchten wir eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.
Im heutigen DSGVO-Briefing haben wir eine DDoS-Attacke auf den Zahlungsdienstleister Adyen sowie Metas Pläne, ab Ende Mai ihre KI mit Daten von EU-Usern zu befüttern, für Sie zusammengefasst.
Im heutigen DSGVO-Briefing haben wir ein 150 Mio. EUR-Bußgeld gegen Apple sowie einen angeblichen Ransomware-Angriff auf Rüstungs-Giganten Rheinmetall für Sie zusammengefasst.
Auch heute haben wir wieder eine Zusammenfassung interessanter Sicherheitsvorfälle, relevanter News und wichtiger Gerichtsentscheidungen für Sie. Es geht um einen Ex-Angestellten, der die Systeme seines Arbeitgebers mit einer Software-Zeitbombe versah. Einem Bericht nach sind Ransomware-Lösegeldzahlungen 2024 um 35% zurückgegangen. EU-Behörden müssen Geschlechtseinträge ändern, wenn Beweise vorliegen - auch ohne angleichende Operationen.
Wir haben zum ersten Mal einige der besonders interessanten Bewegungen im Bereich Datenschutzvorfälle und -bußgelder der letzten Wochen für Sie zusammengefasst. So wurden Chatlogs einer Ransomware-Gruppe geleakt, während gegen eine spanische Bankengruppe mind. 21 Bußgelder verhängt wurden. Bei der Festlegung von Geldstrafen kann der Umsatz eines Konzerns statt nur einer zu ihm gehörenden Gesellschaft herangezogen werden.
266 Bußgeldbescheide ergingen von deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden im Jahr 2024. Das höchste davon im hohen sechsstelligen Bereich gegen einen Dienstleister. Sowohl die Anzahl der deutschen Bußgeldbescheide als auch die Gesamthöhe verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl der Datenschutzverletzungen gemäß Art. 33 DSGVO ist rückläufig.
Der BGH hat mit der Entscheidung gegen Meta festgelegt, dass immaterieller Schaden auch bereits durch kurzzeitige Kontrollverluste infolge eines Verstoßes gegen die DSGVO gegeben sein kann.